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Kündigung

Die Kündigung verfolgt den Zweck, ein Vertragsverhältnis zu beenden. Sie ist eine einseitige und zugleich empfangsbedürftige Willenserklärung. Die Einhaltung bestimmter Kündigungsfristen und die Angabe eines Kündigungsgrundes sind immer davon abhängig, in welchem Verhältnis Kündigender und Kündigungsempfänger miteinander verbunden sind.

Diese unterschiedlichen Beziehungen sind der Grund, warum die Kündigung eines Arbeitsvertrages oder eines Dienstvertrages die genaue formelle und inhaltliche Ausführung erfordert. Wird die Kündigung nicht korrekt ausgeführt, entstehen Konsequenzen für die Beteiligten, die bis zu Gerichtsverfahren und wirtschaftlichen Verlusten führen. Eine unerwünschtes Ergebnis kann sein, dass die Kündigung unwirksam ist und der Vertrag noch immer mit allen Zahlungsverpflichtung fortbesteht.

Eine Kündigung sollte deswegen nur durch ein Kündigungsschreiben ausgesprochen werden, das den rechtlichen Anforderungen auch genügt. Zur Vermeidung von Fehlern oder Versäumnissen eignen sich für die Kündigung Vorlagen und Musterschreiben. Diese enthalten eine Reihe von häufig vertretenen Rechtsbeziehungen mit ihren jeweiligen Besonderheiten.

Die Schwerpunkte liegen dabei auf:

  • Kündigung eines Arbeitnehmers
  • Kündigung eines Geschäftsführers
  • Kündigung Gesellschafter
  • Kündigung Vorstand
  • Kündigung Aufsichtsrat
  • Kündigung Prokurist
  • Kündigung andere Dienstverträge

Zusätzlich zu den Besonderheiten der Beteiligten richtet sich die Prüfung einer Kündigung danach, unter welchen Umständen die Kündigung erfolgt. Dies hat Einfluss auf die Fristen, einzuhaltende gesetzliche Regelungen und mögliche Auswirkungen in Form von gerichtlichen Verfahren.

Arten der Kündigung sind:

  • ordentliche Kündigung fristgerecht
  • außerordentliche Kündigung fristgerecht
  • fristlose Kündigung

Entscheidend ist, dass die Kündigung formell und fristgerecht so gestaltet ist, dass sie einer Überprüfung standhält. Dazu dienen die Erläuterungen und Vorlagen, die sich mit den häufigsten Kündigungsarten auseinandergesetzt haben und durch die noch erforderliche Anpassung an den individuellen Sachverhalt einen Überblick ermöglichen. Die Übernahme erfolgt eigenverantwortlich durch denjenigen, der die Absicht hat, einen Vertrag zu kündigen.