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Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft

Der Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft ist kein gewöhnlicher Arbeitsvertrag. Er ist ein Dienstvertrag, in dem der selbstständige Charakter einer Tätigkeit als AG-Vorstandsmitglied seine besondere schriftliche Vereinbarung findet. Die Vertragsparteien haben bei der Abfassung auf die spezifischen Erfordernisse zu achten, damit die Vereinbarungen im Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft das Verhältnis zwischen Vorstand und AG rechtssicher darstellen.

Interessen des Vorstandsmitglieds

Dienstverträge sind keine einseitigen Verträge. So hält auch der Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft im Idealfall die Waage zwischen den Interessen des Vorstandsmitglieds und der AG. Ziel des zukünftigen Vorstandsmitglieds ist eine Regelung seiner persönlichen wirtschaftlichen Belange und die vertragliche Darstellung seiner Rechte als nicht weisungsgebundener Unternehmer. Zu den Grundbedürfnissen zählen verbindliche Regelungen der Bezüge, mögliche Sonderzahlungen und die soziale Vorsorge von der Absicherung im Krankenstand bis zu einer angemessenen Alterssicherung. Er ist nicht sozialversicherungspflichtig und eine umfassende, eigenverantwortliche Absicherung damit unverzichtbar im Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft.

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Aus Sicht des zukünftigen Vorstands gehören

  • Aufgabenbezeichnung
  • Bezüge und Sonderzahlungen
  • soziale Vorsorgemaßnahmen
  • eventuelle Wettbewerbsregelungen nach Ausscheiden

damit zu den wesentlichen Bestandteilen.

Interessen der Aktiengesellschaft

Die AG vertreten in diesem Fall durch ihren Aufsichtsrat hat wiederum im Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft ein primäres Interesse daran, bei aller Eigenverantwortlichkeit des Vorstands Grenzen zu setzen. Dazu werden die Treuepflichten des Vorstandsmitglieds gegenüber der Aktiengesellschaft stark in den Vordergrund gestellt. Tätigkeiten in anderen Gremien oder Unternehmen dürfen auch bei ehrenamtlicher Prägung in der Regel nur nach Absprache mit dem Aufsichtsrat aufgenommen werden. Die Beschäftigung von Familienangehörigen gehört ebenfalls zu den Entscheidungen, bei denen die unternehmerische Freiheit des Vorstandsmitglieds eine der wenigen, möglichen Einschränkungen erfährt.

Die Aktiengesellschaft mit ihrem Aufsichtsrat legt den Schwerpunkt auf

  • Treuevorgaben
  • Genehmigungspflichten
  • Beendigung mit Fristen und Wettbewerbsvereinbarungen

für die Gestaltung bei einem Vorstandsvertrag Aktiengesellschaft.

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